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PANACEO und Freie Radikale
PANACEO und Freie Radikale

Ganz schön radikal!
Oxidativer Stress. Freie Radikale. Antioxidanzien. Oft
gehört
– aber kaum jemand weiß konkret, worum es bei
diesen Begriffen tatsächlich geht. Dabei sollten gerade
Sportler diesbezüglich aufhorchen.
Was sind „Freie Radikale“?
Wir wissen: Der Mensch braucht Sauerstoff zum Leben. Von 100
Prozent
Sauerstoffumsatz in unserem Körper, im Speziellen in den
Kraftwerken der Zellen (den Mitochondrien), werden beim Stoffwechsel
jedoch 1 bis 3 Prozent des Sauerstoffs nicht zur Energiegewinnung
herangezogen.
Und genau diese verbleibenden Sauerstoffatome werden als
„Freie Radikale“ („Oxidanzien“
oder „Prooxidanzien“) bezeichnet. Um es
wissenschaftlich zu erklären: Anstatt wie alle anderen Atome
in der Orbitalhülle gepaarte Elektronen zu besitzen, fehlt
solchen Radikalen genau ein Elektron. Dieses Ungleichgewicht versucht
das „radikale“ Atom mit allen Mitteln
auszugleichen: Es „stiehlt“ sozusagen einem anderen
Molekül oder Atom ein Elektron – und
schädigt durch diese „Zelloxidation“ das
Bestohlene derart, dass es durch diesen Prozess ebenfalls zu einem
Radikal wird.
Warum aber bildet unser Körper überhaupt solche
beschädigten Moleküle und Atome? Arbeitet er hier
uneffizient, sind Freie Radikale nur ein Abfallprodukt ohne Nutzen?
Nun, der Erfinder unseres Körpers war ein Perfektionist
– deshalb haben Radikale selbstverständlich auch
ihre wichtige Funktion: Mit Hilfe dieser Atome werden Viren, Pilze und
Bakterien zerstört und damit ein lebenswichtiger Beitrag zur
Gesunderhaltung geleistet. Anders gesagt: Fehlen diese
„Radikale“, reagiert unser Körper rasch
mit Krankheiten.
So weit, so gut. Die schlechte Nachricht: Wird allerdings ein
Übermaß an Radikalen gebildet, kommt es zu
Schädigungen unseres Körpers. Chronische
Erkrankungen, der Alterungsprozess oder zum Beispiel eine
Arterienverkalkung sind unmittelbar mit „Freien
Radikalen” verbunden. Und letztlich kann, wie wir wissen,
eine beschädigte Zelle Auslöser von Tumorerkrankungen
sein.
Erhöhte Gefahr für Sportler?
Nachdem die Radikalbildung beim oxidativen Stoffwechsel passiert, kann
man logischerweise folgern: Eine Steigerung des aeroben Stoffwechsels
steigert auch die Neubildungsrate der schädlichen Oxidanzien.
Ganz brutal könnte man also sogar sagen: Sportler, die ja
ihren Stoffwechsel noch viel stärker ankurbeln, produzieren
zwangsläufig auch eine um vieles höhere Menge ,Freie
Radikale´! Bevor sich jetzt Neunmalkluge mit dem Hinweis,
„Eh schon wissen – Sport ist Mord” einen
Freibrief fürs Couchhocken ausstellen, rücken wir die
Welt gleich wieder ins rechte Lot:
Zigarettenrauch, UV-Strahlung, erhöhter Alkoholkonsum
erhöhen erst recht die Produktion der radikalen Atome.
Die Bildung von Freien Radikalen ist etwas ganz Normales. Nur ein
Ungleichgewicht zwischen Bildung und Elimination durch die nachfolgend
beschriebenen Abwehrmechanismen führt zu Schädigungen
im Körper.
Was ist "oxidativer Stress"?
Unser Körper neutralisiert Freie Radikale
grundsätzlich durch eigene Abwehrmechanismen. Allerdings sind
sowohl unser enzymatisches als auch das nichtenzymatische Schutzsystem
mengenmäßig begrenzt und müssen entweder
durch eine entsprechende Ernährung oder durch eine
Substituierung wieder aufgefüllt werden. Denn kommt es zu
einem Ungleichgewicht zwischen freien Radikalen und den
körpereigenen Abwehrmechanismen, dann spricht man vom
Risikofaktor „oxidativer Stress”.
Genau hier sieht Dr. Schroth, Präsident der
Österreichische Gesellschaft zur Förderung der
orthomolekularen Medizin, das wahre Problem: „Durch unsere
moderne Lebensweise mit einer Nahrung, die an Inhaltsstoffen leer ist,
sind wir leider auf dem besten Weg, unsere antioxidativen
Kapazitäten zu überfordern und bereiten so den Boden
auf für eine neue Kategorie von Erkrankungen – den
,free radical diseases’!”
Dr. Schroth trifft damit exakt den Punkt, nämlich dass wir
durch unsere Ernährung nicht genügend Antioxidantien
zu uns führen und damit das Risiko der „free radical
diseases” erhöhen. Speziell für
Risikogruppen – und damit sind wir doch wieder bei den
Sportlern (siehe Mehrproduktion der „Radikalen”)
– ist also eine, wie es die Mediziner nennen,
„bedarfsangepasste Substituierung” anzuraten.
Übersetzt: Wir müssen unserem Körper bei dieser Substituierung helfen, indem wir ihm zusätzliche
„Radikal-Abwehrjäger” zur
Verfügung stellen! Deshalb sind PANACEO-Produkte für gesundheitsbewusste Menschen eine große Hilfe.
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